Stand: September 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen
Aquanova Schwimmschule
Jamel Ouertani
Fuhrenpark 38 38536 Meinersen
E-Mail: info@aquanova-schwimmschule.de
Telefon: 017684723869
– nachfolgend „Aquanova“ –
und den Kunden von Aquanova.
Die AGB gelten insbesondere für:
Für einzelne Angebote können ergänzende Bedingungen gelten, sofern diese dem Kunden vor der Buchung deutlich angezeigt werden.
Die Darstellung von Kursen und Leistungen auf der Website stellt noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
Durch Anklicken des Buttons „Zahlungspflichtig buchen“ gibt der Kunde eine verbindliche Buchung ab.
Der Vertrag kommt mit der Buchungsbestätigung durch Aquanova zustande.
Die Buchungsbestätigung erfolgt in der Regel per E-Mail.
Der Kunde ist verpflichtet, bei der Buchung vollständige und richtige Angaben zu machen.
Bei minderjährigen Teilnehmern erfolgt die Buchung durch einen Elternteil, Erziehungsberechtigten oder eine sonst zur Vertretung berechtigte volljährige Person.
Soweit beim jeweiligen Angebot nichts anderes angegeben wird, finden die Präsenzkurse in der
Kleinschwimmhalle Söhlde
statt.
Der konkrete Veranstaltungsort sowie Termine, Uhrzeiten und Kurszeiträume ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung und Buchungsbestätigung.
Die Teilnahmevoraussetzungen ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung.
Teilnehmer bzw. bei minderjährigen Teilnehmern deren Erziehungsberechtigte sind verpflichtet, Aquanova über gesundheitliche Einschränkungen zu informieren, soweit diese für die sichere Teilnahme am Kurs erheblich sein können.
Bei Zweifeln an der gesundheitlichen Eignung sollte vor der Teilnahme ärztlicher Rat eingeholt werden.
Aquanova kann die Teilnahme aus Sicherheitsgründen verweigern oder unterbrechen, wenn konkrete gesundheitliche oder sonstige erhebliche Sicherheitsbedenken bestehen.
Bei Kursen, bei denen ausdrücklich eine aktive Begleitperson vorgesehen ist, verbleibt die allgemeine Aufsichtspflicht bei der begleitenden erziehungsberechtigten bzw. verantwortlichen volljährigen Person, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Den Anweisungen der Kursleitung und des Schwimmbadpersonals ist Folge zu leisten.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angezeigten Preise.
Aquanova wendet derzeit die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG an. Umsatzsteuer wird daher nicht gesondert ausgewiesen.
Spätere Preisänderungen haben keinen Einfluss auf bereits verbindlich abgeschlossene Buchungen.
Die verfügbaren Zahlungsarten werden im Buchungsvorgang angezeigt.
Insbesondere können angeboten werden:
Bei PayPal erfolgt die Zahlungsabwicklung über PayPal.
Bei Überweisung ist der Rechnungsbetrag innerhalb der in der Buchungsbestätigung genannten Zahlungsfrist unter Angabe der Buchungsnummer zu zahlen.
Erfolgt eine fällige Zahlung nicht rechtzeitig, kann Aquanova nach angemessener Fristsetzung den reservierten Platz freigeben.
Rechnungen können elektronisch, insbesondere als PDF, an die bei der Buchung angegebene E-Mail-Adresse versandt oder elektronisch zum Abruf bereitgestellt werden.
Der Kunde ist dafür verantwortlich, eine korrekte E-Mail-Adresse und Rechnungsanschrift anzugeben.
Die Anzahl der Teilnehmer ist bei den Kursen begrenzt.
Ist ein Kurs ausgebucht, besteht kein Anspruch auf einen zusätzlichen Platz.
Soweit angeboten, kann eine Warteliste genutzt werden.
Der Eintrag in eine Warteliste allein stellt noch keine verbindliche Kursbuchung dar.
Die Aquamix-Saisonkarte berechtigt zur Teilnahme an den bei der Buchung konkret ausgewiesenen Terminen.
Die Anzahl der enthaltenen Termine und der Preis ergeben sich aus dem jeweiligen Buchungsangebot.
Wird eine Saisonkarte erst nach Beginn der Saison angeboten, können die Zahl der verbleibenden Termine und der Preis entsprechend reduziert sein.
Bereits vergangene Termine sind nicht Bestandteil einer später beginnenden Saisonkarte.
Die Saisonkarte ist grundsätzlich personengebunden und ohne Zustimmung von Aquanova nicht übertragbar.
Die Aquamix-Monatskarte gilt ausschließlich für die bei der Buchung ausgewiesenen Termine des betreffenden Monats.
Anzahl der enthaltenen Termine und Gesamtpreis werden vor Vertragsschluss angezeigt.
Die Monatskarte ist personengebunden und nicht ohne Zustimmung von Aquanova übertragbar.
Einzeltermine gelten ausschließlich für den konkret gebuchten Termin.
Aquanova entscheidet, ob und für welche Termine Einzelplätze angeboten werden.
Ein Anspruch auf die Freischaltung von Einzelplätzen besteht nicht.
Für fest gebuchte Kurse gelten folgende freiwillig eingeräumten Stornierungsmöglichkeiten:
Dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass Aquanova kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Bei pauschalierten Schadensersatzregelungen muss eine solche Möglichkeit zum Nachweis eines geringeren Schadens ausdrücklich erhalten bleiben.
Kann der frei gewordene Kursplatz vollständig anderweitig vergeben werden, kann Aquanova die Stornokosten entsprechend reduzieren.
Ein Aquamix-Einzeltermin kann bis 24 Stunden vor Kursbeginn kostenfrei storniert werden.
Bei späterer Stornierung oder Nichterscheinen wird der volle Preis des gebuchten Einzeltermins fällig.
Auch hier bleibt dem Kunden der Nachweis gestattet, dass Aquanova kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Kann der frei gewordene Platz noch anderweitig vergeben werden, kann Aquanova eine Erstattung oder Gutschrift gewähren.
Eine Umbuchung in eine andere Kursgruppe ist nur möglich, wenn dort ein Platz frei ist und Aquanova der Umbuchung zustimmt.
Ein Anspruch auf Umbuchung besteht nicht.
Eine kostenfreie Umbuchung kann bis 14 Tage vor Kursbeginn erfolgen.
Bei Umbuchungswünschen zwischen 13 und 7 Tagen vor Kursbeginn gelten entsprechend die wirtschaftlichen Regelungen der Stornierung.
Weniger als 7 Tage vor Kursbeginn besteht grundsätzlich kein Anspruch auf eine Umbuchung.
Wird der frei werdende Platz vollständig anderweitig vergeben, kann Aquanova eine günstigere oder kostenfreie Lösung ermöglichen.
Ist der neue Kurs teurer, ist die Preisdifferenz zu zahlen.
Nach Kursbeginn erfolgt eine Umbuchung nur in begründeten Ausnahmefällen und nach Verfügbarkeit.
Kann ein Teilnehmer wegen Krankheit nicht an einem gebuchten Termin teilnehmen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf:
Bei länger andauernder Krankheit oder besonderen Härtefällen kann Aquanova freiwillig eine Umbuchung, Gutschrift oder anteilige Erstattung anbieten.
Ein Rechtsanspruch auf eine solche Kulanzleistung besteht nicht.
Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Vor dem ersten enthaltenen Termin gelten die allgemeinen Stornobedingungen.
Nach Beginn des ersten enthaltenen Termins ist eine ordentliche Stornierung einer Saison- oder Monatskarte grundsätzlich nicht mehr möglich.
Für vom Teilnehmer selbst versäumte Termine besteht kein Anspruch auf anteilige Erstattung, Gutschrift oder Nachholung.
Bei länger andauernder Erkrankung oder einem vergleichbaren wichtigen Grund kann Aquanova freiwillig eine angemessene Kulanzlösung anbieten.
Bei Fernabsatzverträgen besteht grundsätzlich ein Widerrufsrecht. Das Gesetz nimmt jedoch Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen davon aus, wenn für die Leistung ein spezifischer Termin oder Zeitraum vorgesehen ist.
Für entsprechend fest terminierte Schwimmkurse und vergleichbare Präsenzangebote von Aquanova besteht daher grundsätzlich kein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht, soweit die Voraussetzungen des § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB erfüllt sind.
Dies betrifft insbesondere:
Die in diesen AGB angebotenen Stornierungsmöglichkeiten gelten davon unabhängig.
Nimmt ein Teilnehmer aus persönlichen Gründen an einem einzelnen Kurstermin nicht teil, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf einen Ersatztermin oder eine anteilige Erstattung.
Dies gilt insbesondere bei:
Kulanzentscheidungen im Einzelfall bleiben möglich.
Fällt ein Termin aus Gründen aus, die Aquanova zu vertreten hat, bemüht sich Aquanova zunächst um einen Ersatztermin.
Kann kein zumutbarer Ersatztermin angeboten werden, wird der auf die ausgefallene Leistung entfallende Betrag erstattet oder gutgeschrieben.
Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben unberührt.
Kann ein Kurs aufgrund von Umständen nicht stattfinden, die außerhalb des zumutbaren Einflussbereiches von Aquanova liegen, insbesondere aufgrund von:
bemüht sich Aquanova um einen Ersatztermin oder eine andere angemessene Lösung.
Kann die gebuchte Leistung endgültig nicht erbracht werden, gelten die gesetzlichen Regelungen.
Aquanova kann aus sachlich gerechtfertigten Gründen einzelne Termine ändern oder verschieben, sofern dies für die Teilnehmer zumutbar ist.
Über Änderungen werden die Kunden möglichst frühzeitig über die hinterlegten Kontaktdaten informiert.
Aquanova kann aus organisatorischen Gründen eine andere entsprechend geeignete Kursleitung einsetzen.
Ein Anspruch auf Durchführung durch eine bestimmte Person besteht nur, wenn dies ausdrücklich Vertragsbestandteil geworden ist.
Aquanova kann Teilnehmer bei erheblichen oder wiederholten Verstößen gegen:
vom weiteren Kurs ausschließen.
Vor einem dauerhaften Ausschluss wird grundsätzlich zunächst eine Abmahnung bzw. ein Hinweis erfolgen, soweit dies nach Art und Schwere des Verhaltens zumutbar ist.
Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Für alle Präsenzkurse gelten zusätzlich die Haus- und Badeordnung des jeweiligen Schwimmbades.
Teilnehmer und Begleitpersonen sind verpflichtet, diese einzuhalten.
Für mitgebrachte persönliche Gegenstände gelten die gesetzlichen Haftungsregelungen.
Wertgegenstände sollten nicht unbeaufsichtigt in Umkleiden oder sonstigen frei zugänglichen Bereichen zurückgelassen werden.
Aquanova haftet unbeschränkt:
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
Im Übrigen ist eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Foto- oder Videoaufnahmen von Teilnehmern durch Aquanova zu Veröffentlichungs-, Werbe- oder Marketingzwecken erfolgen nur auf Grundlage einer entsprechenden Einwilligung, soweit eine solche erforderlich ist.
Andere Teilnehmer dürfen nicht ohne entsprechende Zustimmung fotografiert oder gefilmt werden.
Für digitale Angebote gelten zusätzlich die jeweiligen Leistungsbeschreibungen.
Der Kunde erhält grundsätzlich ein persönliches Nutzungsrecht an den bereitgestellten Inhalten.
Eine Weitergabe von Zugangsdaten oder digitalen Inhalten an Dritte ist nicht gestattet.
Ohne Zustimmung von Aquanova dürfen Inhalte insbesondere nicht:
werden, soweit dies nicht gesetzlich zulässig ist.
Für digitale Inhalte gelten andere Widerrufsregeln als für fest terminierte Präsenzkurse.
Bei kostenpflichtigen digitalen Inhalten kann ein bestehendes Widerrufsrecht unter gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen, insbesondere wenn der Kunde ausdrücklich zustimmt, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung begonnen wird, und bestätigt, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verliert. Zusätzlich bestehen gesetzliche Informations- und Bestätigungspflichten.
Eine gegebenenfalls erforderliche gesonderte Widerrufsbelehrung bleibt von diesen AGB unberührt.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den geltenden Datenschutzbestimmungen.
Weitere Informationen enthält die Datenschutzerklärung von Aquanova.
Der Kunde ist verpflichtet, eine gültige E-Mail-Adresse sowie bei Bedarf eine gültige Telefonnummer anzugeben.
Aquanova kann insbesondere folgende Informationen elektronisch übermitteln:
Der Kunde ist verpflichtet, Änderungen seiner Kontaktdaten mitzuteilen.
Die AGB werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Kunde vor Vertragsschluss auf sie hingewiesen wird, die Möglichkeit erhält, ihren Inhalt in zumutbarer Weise zur Kenntnis zu nehmen, und ihrer Geltung zustimmt. Das entspricht den Anforderungen des § 305 Abs. 2 BGB.
Im Online-Buchungsprozess muss deshalb vor „Zahlungspflichtig buchen“ ein zugänglicher Link zu diesen AGB vorhanden sein und die Zustimmung entsprechend erfasst werden.
Für eine Buchung gelten grundsätzlich die AGB in der Fassung, die bei Abschluss des jeweiligen Vertrages wirksam einbezogen wurden.
Spätere Änderungen dieser AGB verändern bereits bestehende Verträge nicht automatisch.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon grundsätzlich unberührt. Anstelle unwirksamer Regelungen gelten die gesetzlichen Vorschriften.